BeziehungsWege.ch - Familienberatung und Wegweiser für Beziehungen

Herzlich willkommen bei der Elterngruppe

Eltern stärken Eltern

erfrischend. ehrlich. empathisch.

Familienwege.ch von Sonja Affolter

Zusammen ist es leichter, ehrlich! Wir starten den Abend mit einem Input, der wichtige Grundlagen zum Thema aufzeigt. Mit diesem Wissen besprechen wir in der Gruppe ein Fallbeispiel. Zum Schluss bleibt viel Raum für deine Fragen und Denkanstösse, wobei du doppelt profitierst: Du erhältst konkrete Inputs für dein Beispiel und profitierst beim Zuhören von den Erfahrungen und Wissen der anderen: Eltern stärken Eltern!

Jeweils am letzten Mittwoch im Monat von 19.30-21.00 Uhr
im Anhaltspunkt, Ida Sträuli-Strasse 91, 8404 Winterthur

Kosten: CHF 10.- pro Person

Anmeldung notwendig

25.1.2023 19.30-21.00 Schwerpunkt Geschwisterstreit

Es gibt Geschwisterbeziehungen, die sich durch massive Konflikte auszeichnen, dies ist ganz schön kräftezehrend für die ganze Familie.

Beispiel 1: Tom (2,5 J.) hat vor 3 Monaten einen Bruder bekommen. Seit er auf der Welt ist, kann man ihn nicht allein mit dem Bruder lassen, da er immer wieder seinem Bruder weh tut.

Beispiel 2: Wenn Max (1,5 J.) seine Schwester Linda (3,5 J.) mit einem Spielzeug spielen sieht, möchte er es auch. Schnell gerät die Situation in einen heftigen Konflikt

Beispiel 3: Es ist Wochenende. Julia (6 J.) und Manuel (4 J.) bekommen sich immer wieder ohne grossen Grund in die Haare, was die Eltern sehr viel Nerven kostet.

29.3.2023 19.30-21.00 Schwerpunkt Autonomiephase

NEINNN! oder SELBER! Kommt ihnen diese Äusserungen bekannt vor? dann steckt ihr Kind gerade mitten in der Autonomiephase oder auch Trotzphase genannt.

Beispiel 1: Sara (2 J.) möchte alles gerne allein machen, so auch die Schuhe anziehen. Nach mehrmaligen Versuchen will es immer noch nicht klappen. Sara fängt an zu schreien und der Schuh fliegt in die nächste Ecke.

Beispiel 2: Jan (2,5 J.) klettert vom Stuhl auf den Tisch. Die Mutter möchte das nicht und verbietet es Jan. Als er es nochmal versuchte, nahm ihn die Mutter davon weg, was Jan so frustrierte, dass er sich auf den Boden warf und feste anfing zu weinen.

Beispiel 3: Noah (1,6 J) hat für sich das Bauen mit Holzklötzen entdeckt. Er hatte einen hohen Turm gebaut, der nun so instabil war, dass er umstürzte. Noah stiess vor Wut den Rest des Turmes um, lief weg und weinte.

31.5.2023 19.30-21.00 Schwerpunkt Selbstwertgefühl stärken

Wir möchten, dass unsere Kinder Selbstbewusst werden. Ob die Beispielsätze dabei weiterhelfen, schauen wir uns genauer an.

Beispielsätze:

  • “Das hast du aber gut gemacht.”
  • “Oh wie schön du gemalt hast.”
  • “Das war doch nicht so schlimm.“
  • “Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“

22.2.2023 19.30-21.00 Schwerpunkt Aggression

Aggressives Verhalten ist schwierig auszuhalten. Wie finden wir einen guten Umgang damit?

Beispiel 1: Stefan (3 J.) hat einen jüngeren Bruder (1 J.). Die Eifersucht ist gross, immer wieder schlägt er den kleinen oder schupft ihn um. Wie verhalten wir uns als Eltern?

Beispiel 2: “Du bisch so dumm!” – “Du bisch selber dumm!” – “Du elende Scheissdreck!” – “Selber, du …%&@`!!!” Und wenn die Worte nicht mehr reichen, kommen die Fäuste (offensichtlicher) oder das Zerstören (versteckter) dazu. Wie reagieren wir?

Beispiel 3: Eltern – Kind: “Ich weiss ächt nöd, wievill mal ich dir das na söll sägä! Was sich dis Problem? Bisch zdumm oder was?”

26.4.2023 19.30-21.00 Schwerpunkt Nein sagen

Gute Kommunikation ist unglaublich wichtig für gute Beziehungen zu unseren Kindern. Doch wie kann ich es anders sagen? Bring deine Kommunikationsstolpersteine und lass uns gemeinsam weiterdenken.

Beispielsätze:

  • “Und wer soll das eigentlich alles wieder aufräumen?”
  • “Könnt ihr nicht ein einziges Mal damit aufhören, so einen Krach zu machen?”
  • “Wenn du nicht rechtzeitig ins Bett gehst, bist du morgen nicht ausgeruht genug für den Kindergarten. Darüber haben wir doch schon oft gesprochen.”

28.6.2023 19.30-21.00 Schwerpunkt Pubertät

Die Pubertät ist für viele Familien eine grosse Herausforderung. Was hilft?

Beispiel: Clara hatte wenig Probleme mit der Erziehung ihrer Tochter Stella. Es gab zwar ein paar Dinge, über die sie sich Gedanken machte, aber wenn sie ehrlich darüber nachdachte, hatte sie doch nicht so viel zu bedeuten. Und sie konnte ja immer alles mit Stella besprechen. Seit einiger Zeit aber scheint sie Stella “verloren” zu haben, der Kontakt ist spärlich. Clara ist verzweifelt. Was ist passiert?

Lisa Gelz

Lisa Gelz

Verheiratet, Mutter eines Sohnes und einer Tochter, erfahrene Kindergärtnerin sowie Tagesmutter und Familienberaterin mit einem fundierten Fachwissen im Bereich Frühe Kindheit.

Mit viel Freude und Engagement berate ich Familien, halte zu diversen Themen der frühen Kindheit Vorträge und leite eine Eltern-Kind-Gruppe in Winterthur.

Meine Webseite:
BeziehungsWege.ch

Sonja Affolter

Mir geht’s darum, dass du in deiner Beziehung zu Kindern gestärkt und erfrischt wirst. Deshalb habe ich Familienwege gegründet! Du kannst lernen, wie du Kinder authentisch, gleichwürdig, verantwortungsvoll und integer begleiten kannst.

Ich bin familylab-Seminarleiterin, Fachperson Erziehung AAI und Oberstufenlehrerin.

Als Familienfrau begleite ich meine vier Kinder (2014*, 2016*, 2019*, 2021*) durch den Alltag mit all seinen Perlen und Stolpersteinen.

Meine Webseite: Familienwege.ch